TimingExplorer enthält eine Reihe von konfigurierbaren Prozessorkern-Modellen, mit deren Hilfe die Auswirkungen von Hardware-Features auf die Worst-Case-Ausführungszeit analysiert werden können. Damit kann das Timing-Verhalten eines einge­betteten Systems bereits in einem frühen Entwicklungs­stadium untersucht und spätere Inte­gra­tionsprobleme vermieden werden.

TimingExplorer-Screenshot
TimingExplorer-Screenshot

Die Herausforderung

Zu Beginn der Entwicklung eines eingebetteten Systems fällt die Wahl der optimalen Prozessor­konfiguration oft schwer. Eine zu leistungsstarke Konfiguration kann zur Verschwendung von wertvollen Ressourcen führen. Eine zu schwache Konfiguration kann größere Anpassungen in späten Phasen der Entwicklung nach sich ziehen und die Auslieferung verzögern.

Die Lösung

TimingExplorer macht das Timing bereits in frühen Designphasen greifbar, sodaß die Aus­wir­kungen von Designentscheidungen auf die Worst-Case-Laufzeit frühzeitig untersucht und mög­liche Inte­gra­tionsprobleme vermieden werden können.

Innerhalb eines TimingExplorers können verschiedene ECU-Konfigurationen untersucht werden. Durch Verwendung von mehreren TimingExplorern lassen sich auch unterschiedliche ECUs gezielt miteinander vergleichen.

Ihre Vorteile

Unterstützte Prozessoren

Sie können TimingExplorer kostenlos und unverbindlich an Ihren eigenen Anwendungen testen. Zurzeit sind folgende Demoversionen erhältlich:

Prozessor Compiler
MPC 55xx, 603e, 755s DiabData (WindRiver), C oder Ada
GHS (Green Hills), C oder Ada
GCC

Alle Versionen laufen unter Windows (7, Vista, XP) und Linux.

Um eine oder mehrere der Demoversionen zu erhalten, drucken Sie bitte das Lizenzformular (PDF, 100 kB) aus und senden oder faxen Sie dieses ausgefüllt und unterschrieben an uns zurück.

Die Liste der unterstützten Prozessoren wird kontinuierlich erweitert. Weitere Versio­nen könnten also in Kürze erhältlich sein oder auf Anfrage entwickelt werden. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wenn Ihr Prozessor oder Compiler auf der Liste fehlt.

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